Miss Mae in Singapur

Singapur ich komme!

Es ist schon drei Jahre her seitdem ich unsere singhalesischen Freunde gesehen habe und nun war es an der Zeit Sie zu besuchen.

Im April 2012 brachte uns ein Projekt, die European Spring Academy (ESA), zusammen. Studenten der HTW Saar und der Singapore Management University trafen in einem kleinen Ort im Saarland zum ersten Mal zusammen und diskutierten über die Gesetze der EU. Gut, was hat das alles mit meinem Studium des Tourismus-Management zu tun? Eigentlich nicht viel, aber es gehörte zum BWL-Teil des Studiums, und wir waren alle eine Woche offiziell frei geschrieben + tägliches gutes Essen + feuchtfröhliche Abende und Tagesexkursionen.

Während dieser Woche lernten wir uns alle gut kennen und es wurden internationale Freundschaften geknüpft, welche dazu führten, dass ich einig auch während meiner Londonzeit zum Pho Essen oder für einen kurzen Stopover beim Koreaner in Frankfurt traf.

Ende Januar 2014 entschloss ich die Tet Feiertage zu nutzen und nach Singapur zu fliegen.

Bewaffnet mit einem großen Backpack und einer hochprozentigen Flasche Jack Daniels (Alkohol ist in Singapur sehr teuer) stieg ich in meine Jetstar Maschine und ein kurzer Flug brachte mich in die Löwenstadt Singapur.

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Da meine Freunde Freitags noch arbeiteten, nahm ich die U-Bahn in das Stadtzentrum. Für Touristen empfehle ich den Drei-Tages-Pass für S$ 30 + S$ 10 Kaution. Erfahrt hier mehr.

Ich blieb über das Wochenende in einem sehr kleinen Loch Hotel an der Beach Road, welches ich online gebucht habe. Mehr als S$ 90 pro Nacht, war für mich als Studentin nicht mehr drinnen. Zum Schlafen war es in Ordnung, aber ich würde nicht mehr dort absteigen. 
 
 
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 Sightseeing in Singapore
„Mae, Shoppen ist unsere Hauptbeschäftigung hier. Es gibt über 100 Einkaufszentren alleine in der Stadt!“
 
Mein Freund K hatte Recht, denn die Singhalesen sind einfach nur shoppingwütig. Alleine die Orchard Road zählt mehr als 7 Shoppingmalls und ich spreche hier nicht vom OEZ, Pasing Arkaden oder CentrO. Es sind Einkaufshäuser à la Harrods und Galeries Lafayette.
  
Nachdem ich einige Einkaufshäuser besucht habe (und natürlich nichts gekauft habe), fuhr ich zum Gardens by The Bay, einem vorbildlichen Stadtprojekt, dass der Symbiose der Stadt und der Natur dient.Der Eintritt zum Park ist kostenlos. Jedoch empfehle ich den Zugang zum Skywalk, der S$ 5 kostet.Die beiden „Domes“ verlagen auch einen Eintritt von über S$ 20.
 
 
 
 
 
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