Osaka – a foodie’s paradise

Ich liebe Essen. Wirklich gutes Essen. Das weiß jeder jetzt.

Japan ist ein Paradies für Gourmets und Foodies und ich habe schon lange nicht mehr so gut gegessen. Jeder, der meine Japanbilder sieht, denkt ich war nur am Essen. Sie haben Recht, denn ich habe rund um die Uhr gegessen. Meine Japanreise war kulinarisch sehr geprägt und ich würde immer wieder nach Japan reisen und essen, essen und essen.

Ich habe auf der Reise kein einziges Mal schlechtes gegessen, und alle können froh darüber sein, denn ich hasse schlechtes Essen. Das kann mir den ganzen Tag verderben.

Die größte Auswahl an Essen hat man als Tourist in Osaka. Osaka? Die Stadt südlich von Osaka kennen nicht viele Reisende, aber ist definitiv einen Besuch wert. Auf einer Rundreise empfiehlt sich ein Gabelflug, sodass man in Tokyo oder Osaka landet und vice versa abfliegt.

Was sollte man zu Osaka wissen und wo sollte man wohnen?

Osaka ist eine schillernde Millionenmetropole und man kann hier gut ausgehen, essen und shoppen. Ich buchte ein sehr cooles Anime Apartment in Den-Den Town, der Elektro-/Animeszene in Osaka. Überall Arcades, Mangaläden und Elektroshops. Da schlägt das Herz jedes Animefans gleich schneller. Wer mitten in Osaka sein will, sucht sich ein Hotel in der Nähe von Dotonburi, der Essensmeile. Wer praktisch wohnen möchte, sollte sich auch Namba anschauen. Dann kann man den Expresszug oder Bus zum Kansai International Airport nehmen, welcher ca 1 Stunde außerhalb liegt und hochmodern ist (wie eigentlich alles in Japan).

Unser süßes Anime-Theme Apartment in Den-Den Town


Was macht man in Osaka?

Dotonburi – Essen  bis zum Umfallen. Unbedingt Takoyaki-Bällchen (Oktopusbällchen) essen, aber vorsichtig heiß! Und die Chicken! Keine Ahnung, wie der Laden heißt, aber es war so mega lecker.

Dotonburi, du erschlägst mich mit deiner Auswahl. Was soll ich zuerst essen?

Total knusprig und mit leckerer Knobisauce. 

Angeblich das beste Takoyaki der Stadt, aber die Frau war super unfreundlich-.-

Glico Man und die Riesenkrabbe fotografieren und entlang des Flusses spazieren gehen oder wie ich am Schaufenster zu Big Bang tanzen

Uncle Riku’s Cheesecake essen und so viele, wie möglich nach Hause bringen. Der Käsekuchen ist nicht fest, sondern total fluffig und kann 72 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am besten ist man ihn frisch aus dem Ofen bzw. stellt ihn für 30 Sekunden in die Mikrowelle. Ein Kuchen kostet nur 670 Yen.

Die Burg von Osaka besuchen und im Park entspannen. Das Nationalmuseum um die Ecke ist auch toll. Vielleicht habt ihr auch Glück, und der alte Mann mit seinem wunderschönen Akita Inu entspannen im Park.


Das Pokemon Center sehen und sich wieder wie 10 fühlen. Pikachu, Glumanda, Schiggy und natürlich Bisasam. Und für wen entscheidest du dich?

Kurumon Market besuchen und dort Sushi bestellen. Lass dir Omakase servieren, die Auswahl des Chefs. Einfach nur lecker. In Japan wird Sushi mit den Fingern gegessen und es ist total verpönt sein Sushi in der Sojasauce zu ertränken. Wir begehen doch kein Sushimord? Ingwer wird auch nicht en masse gegessen, sondern immer zwischen zwei Sushi, um den den Geschmack zu neutralisieren. Wasabi wird auch nicht in der Sojasauce ertränkt, außer du willst dein Sushi zusätzlich verätzen. Nein, man nimmt das Sushi, legt wahlweise eine Scheibe Ingwer und ein wenig Wasabi darauf und taucht dieses für eine Millisekunde in die Sauce, wenn überhaupt. Blamiert euch bloß nicht in Japan 🙂

Osaka – you have been great! See you again! Sayonara Nihon and Hello Malta 😉

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